Ihre Themenübersicht zu „Photoshop Elements professionell nutzen“

Hier finden Sie alle bisherigen Themen von „Photoshop Elements professionell nutzen“ nach Ausgaben sortiert aufgelistet. Damit verschaffen Sie sich schnell einen Überblick über unsere Themenvielfalt und werden bei Ihrer Suche nach Informationen zu einem bestimmten Thema schnell fündig. Die Ausgaben und Beiträge selber finden Sie dann in unserem Archiv.

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Die folgenden Tipps & Tricks rund um Adobe Photoshop Elements finden Sie hier:


Ein strahlend blauer Himmel – blitzschnell

Damit Ihre Bilder noch ansprechender wirken, reicht es oft schon, wenn Sie nur das Himmelsblau kräftiger machen. Seit Photoshop Elements 8 geht das besonders einfach:

  1. Nehmen Sie den Smartpinsel aus der Werkzeugleiste.
  2. Öffnen Sie oben in der Optionsleiste die Auswahlliste und wählen Sie blauer Himmel.
  3. Malen Sie über den Himmel – Photoshop Elements wählt die Himmelspartien recht zuverlässig automatisch aus und färbt ihn strahlend blau ein.

Auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop-elements werden Sie bestimmt weiterhin fündig! Testen Sie dort unsere beliebtesten Tipps aus: Gestalten Sie Ihre Fotos zum Beispiel im Stil der 70er Jahre oder erfahren Sie, was sich hinter dem Begriff „Lomographie“ verbirgt.

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Das neue Photoshop 9: Das sollten Sie wissen

Wer gern montiert und verfremdet, für den lohnt sich Photoshop Elements 9. Ein Highlight ist der neue
Out-of-Bounds-Befehl. Bei dem zurzeit sehr beliebten Out-of-Bounds-Montagen ragt das Hauptmotiv über eine stilisierte Umrandung heraus und sprengt quasi die Bildgrenzen – Hingucker garantiert.

Viel besser als zuvor entfernt der Bereichsreparatur-Pinsel Störstellen in komplexen Bildteilen. Dazu nutzen Sie die neue Option Inhaltssensitiv. Anders als bisher funktioniert die Technik auch in der Nähe des Bildrands oder nahe an markanten Konturen. Der Vorgänger Elements 8 produziert bei dieser Aufgabe noch deutliche Störeffekte, die weitere Retuschen nach sich ziehen.

Deutlich ausgebaut hat Hersteller Adobe auch die Vorlagen für Fotobücher und Grußkarten. Der neue Erweiterte Modus erlaubt außerdem weit mehr Feinsteuerung: Elements zeigt eine Ebenenpalette an.

Ausgebaut wurden auch die Bildverfremdungen. Vielseitige neue Funktionen zaubern spiegelnde Wasserflächen ins Bild, verwandeln Ihr Motiv in ein Pop-Art-Kunstwerk oder in einen Cartoon. Viel Spaß beim Entdecken des neuen Photoshop Elements 9!

Viele weitere nützliche Informationen zu Ihrem Photoshop Elements 9 finden Sie auch auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop-elements

Verleihen Sie Ihren Bildern eine neue Farbstimmung

Sie haben Gefallen daran gefunden, Ihre Fotos in anderen Farben erscheinen zu lassen? Probieren Sie doch mal die folgende Technik:

  1. Erzeugen Sie mit Strg+J eine Kopie Ihrer Bildebene.
  2. Gehen Sie ins Überarbeiten-Menü und nehmen Sie Farbe anpassen, Farbe entfernen. Ihr Bild erscheint nun in Schwarzweiß.
  3. Reduzieren Sie die Deckkraft der Schwarzweiß-Ebene auf etwa 40 %.
  4. Legen Sie über Ihre Ebenenkomposition eine Einstellungsebene vom Typ Fotofilter. Klicken Sie auf das Farbfeld und wählen Sie ein kräftiges Blau. Die Dichte stellen Sie auf 50 %.

Bei Veränderung des Farblooks hilft Ihnen meistens der Fotofilter weiter. Testen Sie es aber mal mit der Tonwertkorrektur. So betonen Sie zum Beispiel Blau:

  1. Erzeugen Sie zunächst wie im Tipp oben beschrieben eine Schwarzweiß-Kopie Ihres Fotos. Reduzieren Sie dessen Deckkraft auf etwa 40 %.
  2. Setzen Sie eine Einstellungsebene vom Typ Tonwertkorrektur über Ihren Ebenenstapel.
  3. In der Tonwertkorrektur wählen Sie Blau aus der Liste. Verschieben Sie die Helligkeit auf etwa 2,9 – Ihr Bild erhält so einen recht kühlen Ton.

Weiteres zur perfekten Farbstimmung finden Sie unter dem Tipp Ihr Bild in alten Farben – so geht’s mit wenigen Klicks auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop-elements.

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Wie Sie Ihr Bild für den Druckdienst vorbereiten

Schicken Sie Ihr fertig konzipiertes Bild an einen Online-Druckdienst. Nutzen Sie dabei unterschiedliche Seitenverhältnisse wie 3:2 (zum Beispiel die 15 x 10 Zentimeter des Postkartenformats), aber auch 2:1, 16:9, 4:3 oder 1:1.

In unserem Beispiel wechseln wir vom Seitenverhältnis 3:2 zu 1:1. Die ungewohnten Fotoproportionen sorgen für Aufmerksamkeit. Allerdings: Schneiden Sie Ihr Foto vorab selber auf das neue Seitenverhältnis zu. Ansonsten kappt der Druckdienst die Ränder passend zum gewünschten Format. Dann wissen Sie aber nicht, wo etwas abgeschnitten wird.

Schalten Sie das Freistellungswerkzeug ein. Als Breite und Höhe tippen Sie jeweils 1 cm ein. Das Feld Auflösung bleibt leer.

Sie könnten auch 10 x 10 oder 50 x 50 Zentimeter eintippen. Sie steuern hier nur das Seitenverhältnis, nicht die Endgröße. Für 3:2 geben Sie nach Belieben 3 x 2, 15 x 10 oder 90 x 60 Zentimeter ein.

Ziehen Sie den Rahmen an den Eckanfassern auf, Photoshop Elements erlaubt nur das gewählte Seitenverhältnis. Mit einem Doppelklick in die Auswahl entfernen Sie den Außenbereich.

Achtung: Schneiden Sie Ihr Bild nicht zu knapp ab - beim Druckdienst fällt noch einmal etwas Bildrand unter den Tisch.

Die Vollautomatik von Photoshop Elements

Wenn Ihr Bild nicht so aussieht, wie Sie es sich bei der Aufnahme gewünscht haben, tritt Photoshop Elements in Aktion. Wie in unserem Beispiel: Das Foto ist zu dunkel geraten und die Kontraste sind zu hart. Obendrein stimmen die Farben nicht, die Aufnahme wirkt deutlich unterkühlt.

Nachdem also die Fehler in Ihrem Foto feststehen, ist es ein Leichtes, die Aufnahme in Photoshop Elements zu korrigieren. Testen Sie zunächst die Vollautomatik. Sie werden sehen, wie genial diese die kleinen Fehler korrigiert. Die vollautomatische Komplettkorrektur von Photoshop erreichen Sie im Überarbeiten-Menü und Intelligente Autokorrektur.

In unserem Beispiel leistet die Vollautomatik einen ordentlichen Job: Das Bild wird deutlich heller und auch die Farben wirken nach der Korrektur natürlicher. Über Strg+Z können Sie natürlich auch die letzten Schritte rückgängig machen und die Korrektur per Hand vornehmen.

Es ist immer wieder erstaunlich, was sich mit wenigen Handgriffen in Photoshop Elements aus einem misslungenen Foto noch machen lässt. Auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop-elements finden Sie viele weitere interessante Anregungen für Ihr perfektes Foto.

Außerdem könnten Sie folgende Tipps ebenfalls interessieren:

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Verarbeiten Sie ganze Bildserien

Mit Photoshop Elements können Sie ganze Bildreihen kleiner rechnen, um diese beispielsweise per Mail an Freunde und Bekannte zu versenden. Zeigen Sie dazu die Fotos im Organizer an, also in der Bildverwaltung von Photoshop Elements, und wählen Sie die gewünschten Motive bei gedrückter Strg-Taste aus. Die Serienverarbeitung starten Sie dann per Strg+E.

Oben rechts im Dialog richten Sie das JPEG-Format ein, im Bereich Größe und Qualität nehmen Sie 800 x 600 Pixel und Qualitätsstufe 7. Weitere Optionen gibt es für Speicherort und Dateinamen. Dann klicken Sie nur noch auf Exportieren.

Allerdings verkleinern Sie immer das komplette Bild. Sie können so weder Horizonte drehen noch Ausschnitte ändern.

Wollen Sie weitere Bilder exakt auf die Größe des ersten Bildes reduzieren? So geht’s:

  1. Speichern Sie das verkleinerte erste Bild unter einem neuen Namen.
  2. Mit dem Verschieben-Werkzeug ziehen Sie das neue, zweite Foto über das bereits verkleinerte Motiv.
  3. Das zweite Foto erscheint viel zu groß, Sie sehen nur einen kleinen Ausschnitt. Starten Sie das Freie Transformieren mit Strg+T. Mit Strg+0 richten Sie eine sinnvolle Zoomstufe ein.
  4. Ziehen Sie das Bild an den Eckanfassern passend kleiner.
  5. Passen Sie die Zoomstufe erneut mit Strg+0 an und verfeinern Sie den Bildausschnitt.
  6. Sind Sie mit dem Ausschnitt zufrieden, klicken Sie wieder auf die Bestätigen-Schaltfläche unter dem Freistellrahmen.
  7. Verschmelzen Sie altes und neues Bild mit Strg+E.

Weitere spannende Tipps und Tricks zu den optimalen Bilddaten finden Sie unter unserem Tipp Wie Sie in einem Rutsch drehen und zuschneiden auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop-elements.

So setzen Sie Ihre Bilder ins richtige Licht

Oft kommt es vor, dass Ihre Fotos bei der Aufnahme nicht ins richtige Licht gesetzt worden sind. Das ist aber kein Problem. Mit Photoshop Elements können Sie Helligkeit und Kontraste kinderleicht nachbearbeiten. Überblitzte Gesichter, schattige Gebäude und Personen oder verwackelte Nachtaufnahmen sind Vergangenheit. Schauen Sie dafür auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop-elements nach. Hier finden Sie die besten Tipps und Tricks zur optimalen Helligkeits- und Kontrasteinstellung:

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Spannende Extras in Photoshop Elements

Photoshop Elements bietet Ihnen neben einer perfekten Bildbearbeitung auch viele spannende Extras, die Ihrem Bild das gewisse Etwas geben. Gestalten Sie Ihre Fotos jetzt noch spannender und nutzen Sie die tollen Spezialeffekte und –funktionen. Probieren Sie zum Beispiel bei ihrem Portrait verschiedene Hintergrundszenen aus oder vertonen Sie stimmungsvoll Ihre Diashow. Auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop-elements finden Sie die besten Extras sowie wertvolle Tipps und Tricks:


Einfache Bildbearbeitung mit den verschiedenen Ebenen

Um Ihnen eine perfekte Fotobearbeitung gewährleisten zu können, bietet Photoshop Elements die verschiedenen Ebenen an. Mit den unterschiedlichen Einstellungsebenen können Sie beispielsweise Bilddetails kinderleicht hervorheben oder kleine Bildfehler blitzschnell reparieren. Welche weiteren Vorteile Ihnen die verschiedenen Ebenen bei Photoshop Elements bieten, finden Sie auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop-elements.

Lesen Sie hier auch die folgenden Ebenen-Tipps:


Perfekte Bildverwaltung zur optimalen Übersicht

Verlieren Sie auch manchmal den Überblick über Ihre zahlreichen Bilderordner? Das muss nicht mehr länger so sein. Denn Photoshop Elements bietet Ihnen zahlreiche Profi-Tipps, wie Sie Ihre Bilder optimal speichern und verwalten und mit wenigen Klicks aufrufen können. Lesen Sie die besten Ideen zur Bildverwaltung jetzt auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop-elements nach und vergessen Sie das Foto-Chaos auf Ihrem PC:


Das Spiel mit den Farben

Passiert Ihnen das nicht auch des Öfteren? Sie entdecken ein schönes Fotomotiv und lichten es ab. Zu Hause aber auf dem PC sieht das Motiv völlig langweilig aus. Farben und Kontraste wirken einfach nicht so beeindruckend, wie in der Realität. Mit ein bisschen Spielerei können Sie aber aus jedem Foto das gewisse Etwas herausholen. Spielen Sie mit den Farben! Die besten Tipps zu Schwarzweiß-Funktionen, eindrucksvollen Lichtaufnahmen oder perfekten Farbstimmungen finden Sie auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop-elements.

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Die besondere Note für Ihre Portraits

Fehlt Ihrem Portrait auch ab und an mal das gewisse Etwas? Auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop-elements finden Sie blitzschnell die besten Tipps für Ihr Traumportrait. Keine roten Augen, ein gesunder Teint, ein weiß strahlendes Lächeln – hier finden Sie alles, um Ihr perfektes Foto in ein glanzvolles Licht setzen zu können.

Lesen Sie auch weitere Tipps und Tricks für Ihr perfektes Portrait:

Glossar: Die wichtigsten Begriffe der digitalen Bildbearbeitung und Fotografie verständlich erklärt

Stolpern Sie auch hin und wieder bei Ihrer digitalen Bildbearbeitung oder Fotografie über fachliche Begriffe, die Ihnen auf Anhieb nichts sagen? Dann brauchen Sie jetzt nicht lange nach einer Lösung suchen. Denn auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop-elements haben wir für Sie ein umfangreiches Glossar mit vielen wichtigen Begriffen rund um die digitale Bildbearbeitung und Fotografie zusammengestellt.

Klicken Sie hier, um zum Glossar zu gelangen!

So bringen Sie Bewegung in Ihre Motive

Ihr Hauptmotiv ist in Bewegung, doch Spannung kommt nicht recht rüber und die Aufnahme wirkt statisch? Peppen Sie die Szene mit der Bewegungsunschärfe auf:

  1. Zunächst drücken Sie (Strg)+(J). So entsteht über der Hintergrund-Ebene die neue Ebene 1. Nur auf dieser Ebene arbeiten wir jetzt weiter.
  2. Für den Wischeffekt öffnen Sie das Untermenü Filter, Weichzeichnungsfilter und nehmen die  Bewegungsunschärfe. Stellen Sie den Winkel passend zum Motiv ein, wir verwenden 32 Grad.
  3. Die hohe Distanz von 500 Pixeln macht das Motiv zunächst fast völlig unkenntlich. Aber wir werden das Ergebnis ja später mit der originalen Hintergrund-Ebene mischen.

    Noch ein Ausflug ins Filter-Menü steht auf dem Programm: Der Befehl heißt Filter, Verzerrungsfilter, Verbiegen. Die Verzerrung steuern Sie durch Ziehen an der Kurve. Im unteren Bereich ziehen Sie die Kurve nach rechts, um den unteren rechten Bildteil nach unten zu biegen. Ziehen Sie die Kurve weiter oben noch einmal nach links. Den letzten Abschnitt bewegen Sie dann an der Außenlinie entlang nach rechts außen.

    Blenden Sie die verzerrte Ebene in das darunterliegende Original ein. Jetzt soll der Surfer klarer hervortreten, ohne dass Sie die Bewegungsunschärfe verlieren:

    1. Schalten Sie mit der Taste (E) das Radiergummi ein.
    2. Wählen Sie eine Werkzeugspitze mit weichem Rand.
    3. Die Anfangs-Größe beträgt 175 Pixel, senken Sie die Deckkraft auf 20 Prozent.
    4. Die Werkzeugspitze erscheint als Kreis im Bild. Malen Sie zunächst über das verwischte Gesicht. Wirkt die erste Mausbewegung noch nicht stark genug, pinseln Sie erneut über die gewünschte Stelle.

    Passt alles? Mit der Tastenkombination (Strg)+(E) verschmelzen Sie die Ebene 1 mit der Hintergrund Ebene. Speichern Sie Ihr Bild als JPEG- oder TIFF-Datei.

    Diese Anleitung stammt aus unserem praktischen Ratgeber Photoshop Elements professionell nutzen, den Sie jetzt kostenlos testen können – klicken Sie hier!


    Lassen Sie Ihre historischen Fotos nach einer Kur in Photoshop Elements in neuem Glanz erstrahlen

    In so manchem Schuhkarton finden sich noch Fotoschätze aus alten Tagen. Doch diese Fotos wirken manchmal ausgebleicht oder nachgedunkelt. Korrigieren Sie also Helligkeit und Kontrast:

    1. Rufen Sie mit (Strg)+(L) die Tonwertkorrektur auf. Das Histogramm unseres Beispielbildes zeigt einen deutlichen Berg am linken Rand, es gibt also sehr viele dunkle Pixel. Die rechte Hälfte dagegen ist flach und bricht ab – sehr helle, weiße Pixel fehlen völlig, das Bild ist zu dunkel.
    2. Ziehen Sie den weißen Regler rechts etwas nach innen, bis er an der Abbruchkante des „Pixelberges“ steht. Hellen Sie das Bild weiter auf, indem Sie den mittleren Regler (Gamma-Wert) nach links bewegen. Mit einem Klick auf OK übernehmen Sie Ihre Einstellungen.

      Ist Ihr Bild ausgebleicht und zu hell, verfahren Sie genau umgekehrt: Ziehen Sie den schwarzen Regler nach innen und verringern Sie den mittleren Gamma-Wert.

      Wie Sie bei Ihren alten Schätzen jetzt noch Flecken beseitigen, größere Beschädigungen retuschieren und Ihr Bild nachschärfen, erfahren Sie in Photoshop Elements professionell nutzen!

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      Die ganz besondere Perspektive

      Ein Foto in ein anderes Bild einsetzen, das ist schnell erledigt. Hier jedoch haben wir eine besondere Aufgabe: Wir montieren ein Foto in eine seitlich fotografierte Szene. Wir müssen also die Perspektive anpassen.

      Sie wollen das Mädchenfoto in einen schräg fotografierten Notebook-Monitor einsetzen? Und anschließend auch noch in den Monitor der Kamera, die am Notebook hängt? Dabei können Sie das neue Bild nicht einfach nur auf das Monitorbild „aufkleben“: Das Portrait muss sich erstens exakt in die Umrisse der Mattscheibe einfügen und zweitens muss dieses Bild die schräg-seitliche Perspektive des Produktfotos übernehmen.

      Für beide Aufgaben – das Einfügen und die Perspektivkorrektur – bietet Photoshop Elements gute Werkzeuge. Natürlich eignet sich das Verfahren nicht nur, um Monitorflächen auszufüllen:

      Schmücken Sie auch Plakatwände oder Bilderrahmen an der Wand mit völlig neuen Motiven – wie das geht, erfahren Sie in Photoshop Elements professionell nutzen!


      3 Filter-Befehle für die Strichgrafik nach Maß

      Nicht jeder Fotograf hat ein begnadetes Talent zum Zeichnen. Macht nichts, denn mit Photoshop Elements verwandeln Sie Ihr Foto in eine edle Strichgrafik. Solche Grafiken reduzieren den Blick auf die wesentlichen Umrisse eines Motivs. Sie eignen sich nicht zuletzt, wenn Sie Ihre Drucksachen mit Fotokopierern vervielfältigen oder einfach einen Hingucker erzeugen wollen. Die skizzenartigen Ergebnisse haben einen nostalgischen Charme. Mit den drei folgenden Filtern entsteht eine Strichgrafik, die perfekt schwarze Konturlinien um weiße Flächen herum zeigt:

      1. Filter, Sonstige Filter, Hochpass.
      2. Filter, Weichzeichnungsfilter, Gaußcher Weichzeichner.
      3. Filter, Anpassungsfilter, Schwellenwert.

        Wie Sie die Filter am besten anwenden, zeigen wir Ihnen in Photoshop Elements professionell nutzen!

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        Wie Sie die Farbe von einem Bild übernehmen

        Sie möchten für Ihre Tonung die Farbe von einem vorhandenen Bild übernehmen? Das geht:

        1. Öffnen Sie eine Datei mit einem passenden Farbton.
        2. Schalten Sie mit der Taste (I) die Pipette ein.
        3. Klicken Sie mit rechts ins Bild und dann auf 5 x 5 Pixel Durchschnitt. So speichert Elements einen Durchschnittsfarbwert und nicht die Farbe eines einzigen Pixels.
        4. Klicken Sie mit der linken Maustaste einmal auf den gewünschten Farbton im Bild – er wird jetzt zur Vordergrundfarbe, zu sehen am Farbfeld in der Werkzeugleiste.
        5. Klicken Sie einmal auf die Titelleiste des Bildes, das Sie tonen wollen.  
        6. Legen Sie wie beschrieben mit der Schaltfläche Einstellungsebene erstellen eine Farbfüllung an. Sie bietet sofort den Farbton, den Sie zuvor mit der Pipette angeklickt hatten. Passen Sie die Färbung bei Bedarf im Farbwähler weiter an.

        Noch mehr Tipps & Tricks rund um Adobe Photoshop Elements finden Sie in unserem einzigartigen Informationsdienst Photoshop Elements professionell nutzen!

        Bringen Sie Licht ins Dunkel

        In der Schnellkorrektur schalten Sie auf Vorher und Nachher (Hochformat). So sehen Sie die ursprüngliche Bildvorlage und die Korrekturfassung nebeneinander. Zuerst geht es den Tiefen an den Kragen, also den dunkleren Helligkeitswerten im Bild:

        1. Ziehen Sie den Regler Tiefen aufhellen ganz nach rechts. Das Foto wird deutlich heller, aber die Wirkung reicht noch nicht aus.
        2. Klicken Sie daher auf die Schaltfläche Aktuelle Schnellkorrektur bestätigen und ziehen Sie den Regler Tiefen aufhellen noch einmal bis zur Mitte. Endlich tritt der Skifahrer deutlicher hervor.
        3. Nun zügeln Sie auch noch die hellsten Bildteile: Der Regler Lichter abdunkeln wandert um 25 Prozent nach rechts.
        4. Sie haben nun vor allem dunkle Tonwerte in den Mitteltonbereich gehoben. Sorgen Sie in diesem Helligkeitsbereich für mehr Pepp und ziehen Sie den Regler Mittelton-Kontrast nach rechts.

        Wie Sie Ihr Foto jetzt noch weiter optimieren und noch die Farben sowie den Tonwert anpassen, erfahren Sie in Photoshop Elements professionell nutzen!

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        So machen Sie aus einem langweiligen Standfoto einen dynamischen „Mitzieher“

        Haben Sie schon einmal Ihr Auto fotografiert? Oder Ihre Tochter, wie sie erste Versuche auf dem Fahrrad unternimmt? Dann fragen Sie sich vielleicht, warum die Aufnahmen trotz aller technischen Perfektion langweilig wirken können. Ganz einfach: Hier fehlt Dynamik im Bild.

        Sehen Sie sich einmal ein Foto von einem Formel-1-Rennen an: Hier ist nur der Rennwagen scharf, alles andere zerfließt in Unschärfe. Der Effekt entsteht, wenn der Fotograf während der Belichtung die Kamera der Bewegung des Motivs folgen lässt - die Kamera „mitzieht".

        Derartige „Mitzieher" erfordern einiges Geschick bei der Aufnahme. Einfacher geht's, wenn Sie Ihr Auto stehen lassen und den Mitzieheffekt später in Photoshop Elements hinzufügen:

        1. Wählen Sie zunächst das Hauptmotiv aus, dem Sie Dynamik verleihen möchten. Nehmen Sie dazu zum Beispiel das Polygon-Lasso-Werkzeug.
        2. Kehren Sie Ihre Auswahl mit der Tastenkombination [Strg]+[I] um. Gehen Sie dann auf Auswahl, Auswahl erweitern. Geben Sie ca. „30" Pixel ein (bei kleinen Bildern bzw. kleinem Hauptmotiv eher etwas weniger). Klicken Sie auf OK.
        3. Rufen Sie dann aus dem Menü Filter den Befehl Weichzeichnungsfilter, Bewegungsunschärfe auf. Stellen Sie den Winkel so ein, dass die Bewegungsunschärfe der gedachten Bewegungsrichtung der Kamera während der Aufnahme folgt. Je höher Sie den Wert Distanz wählen, desto stärker fällt der Effekt aus.
        4. Klicken Sie auf OK - fertig.

        Tipp: Wenn Sie mit unserem Trick Fahrzeuge in Bewegung setzen, denken Sie auch daran, die Räder unscharf erscheinen zu lassen. Dazu wählen Sie die entsprechenden Bildpartien aus und verleihen ihnen mit Filter, Weichzeichnungsfilter, Radialer Weichzeichner die gewünschte Unschärfe.

        Weitere Photoshop Elements-Tricks finden Sie in
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        Möchten Sie eine neue Farbe für Ihr Auto?
        Mit Photoshop Elements geht´s ganz einfach

        Immer die gleiche Farbe ist langweilig – testen Sie doch einmal neue Farbtöne! Egal, ob Sie Autos, Pullover oder Hausfassaden umfärben möchten, mit Photoshop Elements gelingt das, ohne bleibende Schäden zu hinterlassen. In unserem Beispiel testen wir, ob der Wagen in blau nicht besser aussieht als in rot.

        1. Als Erstes benötigen Sie zwei Ebenen Ihres Ausgangsbilds übereinander. Drücken Sie also die beiden Tasten STRG + J.
        2. Öffnen Sie das Untermenü Überarbeiten, Farbe anpassen und wählen Sie Farbton/Sättigung anpassen.
        3. Wählen Sie auf Ihrem Bild den Farbton aus, den Sie verändern möchten. Mit dem Farbton-Regler können Sie nun verschiedene Farbtöne durchspielen.

        Dieser Bildbearbeitungstipp wurde gesponsert von Photoshop Elements professionell nutzen!

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        Wie Sie zwei Fotos mit Photoshop Elements weich ineinander überblenden

        Den Kopf einer Webseite ziert oftmals ein schmales Fotoband, bei dem die einzelnen Bilder sanft ineinander übergehen. Mit Photoshop Elements sind solche weichen Übergänge schnell angelegt. Besonders flexibel halten Sie Ihre Komposition, indem Sie die Überblendung mit Hilfe einer Beschnittgruppe regulieren. Diese Technik manipuliert keine Pixel in Ihren Bildern. Und Stärke sowie Verlauf der Überblendung lassen sich jederzeit ändern. Nicht nur Aufmacher für Webseiten gewinnen dadurch, auch für Grußkarten oder Titelfotos von Diashows können Sie die Überblendtechnik nutzen.

        Wie Sie die Überblend-Technik richtig nutzen, erfahren Sie in Photoshop Elements professionell nutzen!

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        So findet der Organizer Fotos mit ähnlichen Motiven

        Hand aufs Herz: Versehen Sie alle Fotos im Organizer mit Stichwörtern („Tags“)? Ich gebe gerne zu, dass ich da ein wenig schludrig bin. Jetzt habe ich kürzlich Fotos von Sonnenuntergängen gesucht und dabei habe ich entsprechende Tags schmerzlich vermisst. Doch mit der Hilfe von Photoshop Elements konnte ich dann doch noch die gewünschten Motive finden. Das geniale Programm kann nämlich Fotos mit ähnlichen Bildinhalten aus Ihrem Archiv herausfischen:

        1. Blättern Sie durch den Bildkatalog, bis Sie einen Sonnenuntergang entdecken. Ziehen Sie das das Bild nach oben auf die Suchleiste.
        2. Sogleich präsentiert Photoshop Elements eine Liste mit ähnlichen Motiven. Zu jedem Fundstück gibt das Programm an, wie weit es mit der Vorgabe übereinstimmt. 100 % heißt hier, dass Photoshop Elements eine Dublette gefunden hat.
        3. Unter Umständen präsentiert Ihnen Photoshop Elements auch Bilder, die mit dem gesuchten Motiv rein gar nichts zu tun haben. Dann können Sie die Sucher folgendermaßen verfeinern: Wählen Sie bis zu drei weitere Sonnenuntergangs-Fotos aus Ihrem Archiv aus, indem Sie diese mit gedrückter [Strg]-Taste anklicken. Ziehen Sie diese Auswahl dann auf das zuerst gewählte Musterbild.
        4. Um wieder zur Ansicht des Gesamtkatalogs zurückzukehren, klicken Sie auf Alle Fotos anzeigen.

        Viele weitere Tipps zum Organzier und rund um Adobe Photoshop Elements finden Sie in Photoshop Elements professionell nutzen!

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        Künstlicher Himmel made by Photoshop Elements

        Haben Sie kein passendes Wolkenbild, erstellen Sie den künstlichen Himmel direkt in Photoshop Elements. So geht’s:

        1. Wählen Sie den Bildhintergrund mit Zauberstab und Co. aus.

        2. Drücken Sie die Taste (D), um die Standardfarben Schwarz und Weiß zu aktivieren.

        3. Klicken Sie einmal auf das schwarze Farbfeld links unten in der Werkzeugleiste. Im Farbwähler stellen Sie ein mittleres Blau ein.

        4. Öffnen Sie das Untermenü Filter, Renderingfilter und klicken Sie auf Wolken. Photoshop Elements füllt den Bildhintergrund sofort mit einem diffusen Wolkenmuster, das auf den Farben Blau und Weiß basiert.

        5. Sind Sie mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden, drücken Sie (Strg)+(F). So wiederholen Sie den letzten Filter und das Bildprogramm produziert eine andere Wolkenvariante.

        Um das Ergebnis und die Randübergänge zu beurteilen, verstecken Sie die schillernde Auswahllinie mit (Strg)+(H). Mit (Strg)+(F) spielen Sie jetzt weitere Himmelsvarianten durch. Wirkt der künstliche Himmel zu glatt, hebt er sich von  einem körnigeren Vordergrund unschön ab? Dann wählen Sie Filter, Störungsfilter, Störungen hinzufügen mit einem Wert von „1“ und der Option Monochrom. Sie können auch Kontrast und Farbton ändern.(D), um die Standardfarben Schwarz und Weiß zu aktivieren.

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        Nie wieder unterbelichtete Fotos! Fügen Sie den Aufhellblitz nachträglich hinzu!

        Sie haben schöne Fotos von Ihrer Reise auf See aufgenommen. Leider standen Sie bei der Aufnahme gegen die Sonne und so war das Foto viel zu dunkel - und das, obwohl Sie den Aufhellblitz an Ihrer Digitalkamera eingeschaltet hatten. Auch wenn Sie Ihr Hauptmotiv im Gegenlicht fotografieren, wird dies meistens unterbelichtet. Die Belichtungsautomatik richtet sich nämlich nach dem wesentlich helleren Hintergrund. Derartige Pannen sind aber für Photoshop Elements kein Problem - fügen Sie einfach den Aufhellblitz per "Schnellkorrektur" nachträglich hinzu: 

        1. Klicken Sie oben rechts im Programmfenster auf Schnellkorrektur. 
        2. Rechts brauchen Sie nun die Werkzeuge aus dem Bereich Beleuchtung. Wenn der noch nicht geöffnet ist, klicken Sie einmal auf das Dreieck neben der Überschrift Beleuchtung.
        3. Ziehen Sie den Regler Tiefen aufhellen soweit nach rechts, bis in den Schattenpartien alles deutlich zu erkennen ist.

        Weitere Tipps zum Aufhellen Ihrer Bilder finden Sie in
        Photoshop Elements professionell nutzen!

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        Blitzschnelle Kontrastkorrektur per Einstellungsebene

        Diesige Herbsttage sind nicht gerade geeignet, um besonders kontrastreiche Fotos zu schießen. Anderseits bietet die diffuse Beleuchtung nun die Möglichkeit, ein Motiv einmal in ganz anderem Licht zu zeigen. Sollte ein Foto dabei zu flau geraten, hebe ich die Kontraste mit dem folgenden einfachen Trick in Photoshop Elements an:

        1. Nachdem Sie Ihr Foto im Editor geöffnet haben, wählen Sie Ebene, Neue Einstellungsebene, Tonwertkorrektur. Klicken Sie im Dialog Tonwertkorrektur auf OK, ohne die Helligkeit oder den Kontrast anzupassen.
        2. Markieren Sie in der Ebenenpalette die Einstellungsebene Tonwertkorrektur. Wählen Sie dann den Überblendmodus Weiches Licht.
        3. Schlagartig erhält Ihr Bild mehr Kontraste. Falls es nun zu hart wirkt, regulieren Sie einfach die Deckkraft der Einstellungsebene von 100% auf einen niedrigeren Wert.

        Diese Kurz-Anleitung stammt aus dem Informationsdienst Photoshop Elements professionell nutzen, den Sie jetzt hier 30 Tage lang kostenlos testen können!

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        So schaffen Sie eine packende Kombination aus Text und Bild

        Manche Überschrift sieht langweilig aus, wenn der Text schlicht und einfarbig auf dem Bild klebt. Füllen Sie doch zur Abwechslung einmal Ihren Schriftzug mit einem Fotomotiv. Solche spannenden Montagen entstehen mit wenigen Klicks in Photoshop Elements 3 und 4.

        Landschaftsfotos zeigen die schönsten Farben, wenn sie am Morgen oder in den Stunden vor Sonnenuntergang aufgenommen werden. In der Mittagszeit hüllt oft Dunst den Himmel ein – er erscheint dann matt und milchig statt im schönsten Blau zu strahlen. Nun ist es aber nicht immer möglich, Landschaften zur optimalen Tageszeit zu fotografieren. Gerade im Urlaub möchte man ja auch ein wenig rumkommen. Glücklicherweise lässt sich ein schlapper Himmel in Photoshop Elements mit wenigen Handgriffen auffrischen: 

        1. Klicken Sie im Menü Überarbeiten auf Farbe anpassen, Farbton/Sättigung anpassen. Das Klappmenü Bearbeiten in diesem Dialogfeld zeigt zunächst die Vorgabe Standard.
        2. Wählen Sie im Bearbeiten-Klappmenü einen beliebigen Farbbereich an – zum Beispiel die Magentatöne.
        3. Halten  Sie den Mauszeiger über den Himmel im Bild, Sie sehen eine Pipette.
        4. Klicken Sie mit der Pipette einmal in den Himmel auf Ihrem Foto. Damit haben Sie das Blau des Himmels für die weitere Bearbeitung ausgewählt.
        5. Bewegen Sie den Farbton-Regler nach rechts, etwa auf den Wert plus 10. Die Farbe des Himmels wechselt so vom dunstigen Grünblau zu natürlicherem Tiefblau.
        6. Schieben Sie den Regler für die Sättigung auf plus 25 Prozent – der Himmel erscheint damit noch kräftiger.

        © www.heepen-design.de 2006